Sebalduskirche Nürnberg: Gotische Kirche mit berühmtem Sebaldusgrab
Direkt gegenüber dem Alten Rathaus steht die Sebalduskirche, eine der bedeutendsten Kirchen Nürnbergs. Ihre beiden mächtigen Türme prägen das Bild der Sebalder Altstadt. Im Inneren warten wertvolle mittelalterliche Kunstwerke, kunstvolle Glasfenster und das berühmte Sebaldusgrab, ein außergewöhnliches Bronzegrabmal aus der Werkstatt von Peter Vischer.
Die Kirche ist aber nicht nur wegen ihrer Kunstschätze interessant. Sie erzählt auch von Nürnbergs Aufstieg zur mächtigen Reichsstadt, von der Verehrung des Stadtpatrons Sebald und von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Anders als viele andere Kirchen bewahrt sie bis heute zahlreiche Kunstwerke aus der Zeit vor der Reformation – obwohl sie seit 1525 evangelisch-lutherisch ist.
Wo liegt die Sebalduskirche in Nürnberg?
Die Sebalduskirche steht am Sebalder Platz in der nördlichen Nürnberger Altstadt. Direkt gegenüber liegt das Alte Rathaus, wenige Gehminuten südlich der Kirche erreichst du den Hauptmarkt. Die Besucheradresse lautet Albrecht-Dürer-Platz 1, 90403 Nürnberg. Der Kircheneingang befindet sich am Sebalder Platz. Du kannst den Kirchenbesuch deshalb unkompliziert in deinen Stadtrundgang einbauen.
- Altes Rathaus Nürnberg: Das historische Rathaus liegt direkt gegenüber. Seine Renaissancefassade bildet einen spannenden Kontrast zur gotischen Kirche.
- Hauptmarkt Nürnberg: Der zentrale Platz ist nur wenige Minuten entfernt. Hier findest du auch den Schönen Brunnen und die Frauenkirche.
- Schöner Brunnen Nürnberg: Der reich verzierte Brunnen ist eines der bekanntesten Fotomotive der Altstadt.
- Frauenkirche Nürnberg: Die gotische Kirche am Hauptmarkt ist für das Männleinlaufen an ihrer Kunstuhr bekannt.
- Kaiserburg Nürnberg: Wenn du von der Sebalduskirche weiter nach Norden gehst, führt dein Weg hinauf zur historischen Burganlage.
- Pilatushaus Nürnberg: Das spätmittelalterliche Fachwerkhaus liegt am Tiergärtnertorplatz unterhalb der Kaiserburg.
- Weitere Ziele und einen Überblick über das Viertel findest du unter St. Sebald Nürnberg.
Was macht die Sebalduskirche architektonisch besonders?
Die Sebalduskirche verbindet zwei unterschiedliche Baustile. Der ältere Teil ist spätromanisch geprägt, während der Ostchor im 14. Jahrhundert im gotischen Stil erweitert wurde. Diese Baugeschichte lässt sich am Gebäude gut erkennen: Die älteren Bauteile wirken kompakter, der gotische Hallenchor dagegen deutlich höher und filigraner.
Der Bau begann vermutlich um 1230/1240 auf den Grundmauern einer älteren Kirche, die dem heiligen Petrus geweiht war. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche des heiligen Sebald am 20. Juli 1255, als die Weihe eines Stephanusaltars dokumentiert wurde. Im Laufe des 14. Jahrhunderts wurden die Seitenschiffe erweitert, die Türme erhöht und der große gotische Hallenchor angefügt. Bis 1379 war diese wichtige Bauphase abgeschlossen.
Die Kirche war damit eng mit der Entwicklung Nürnbergs verbunden. Während die Stadt als Handelszentrum und freie Reichsstadt an Bedeutung gewann, wurde auch ihre älteste Pfarrkirche erweitert und mit kostbaren Kunstwerken ausgestattet. Wenn du vor der Kirche stehst, lohnt sich ein Blick auf die beiden unterschiedlich wirkenden Türme und die verschiedenen Fassadenabschnitte. Auch die Portale sind sehenswert. Besonders das Brautportal an der Nordseite erzählt eine eigene Geschichte.
Welche Kunstwerke solltest du in der Sebalduskirche ansehen?
Die Sebalduskirche ist ein außergewöhnlicher Ort, wenn du mittelalterliche Kunst magst. Viele Werke wurden von Nürnberger Patrizierfamilien gestiftet und sind bis heute erhalten. Zu den bekanntesten zählen das Sebaldusgrab, das Brautportal, historische Glasfenster und zahlreiche Altäre und Epitaphien.
Das Sebaldusgrab von Peter Vischer
Das Sebaldusgrab ist das bedeutendste Kunstwerk der Kirche. Es steht im Kirchenraum und fällt durch seinen reich verzierten, dunklen Bronzebaldachin auf. Die vielen kleinen Türmchen, Bögen und Figuren wirken fast wie eine Miniaturarchitektur innerhalb der großen Kirche. Im Inneren des Bronzegehäuses befindet sich ein älterer Reliquienschrein. Er wurde 1391 vom Nürnberger Goldschmied Fritz Habelsheimer dem Älteren gefertigt und soll die Gebeine des heiligen Sebald enthalten. Der äußere Aufbau entstand in der Werkstatt von Peter Vischer: Ab 1488 wurde daran gearbeitet, 1519 war das Werk gemeinsam mit seinen Söhnen fertiggestellt.
Kunsthistorisch ist das Grabmal besonders interessant, weil es gotische Formen mit Einflüssen der italienischen Renaissance verbindet. Die filigranen Baldachine und Figuren bilden eine kunstvolle Umrahmung des Reliquienschreins. Wenn du dir Zeit nimmst, erkennst du an den verschiedenen Seiten zahlreiche Figuren und Details, die beim schnellen Vorbeigehen leicht untergehen.
Das Brautportal mit den zehn Jungfrauen
Das Brautportal befindet sich am nördlichen Teil des älteren Querhauses. Es entstand um 1320 und ist von zehn Jungfrauen umgeben: fünf klugen und fünf törichten. Sie stehen für unterschiedliche Haltungen im Glauben und sollen zur Besonnenheit und Beharrlichkeit mahnen. Der Name ist kein Zufall. Früher wurden Brautpaare auf der Schwelle des Portals getraut und betraten die Kirche erst anschließend als Ehepaar, um gemeinsam die Messe zu feiern. Auch heute nutzen Brautpaare das Portal nach der Trauung, um die Kirche zu verlassen.
Ein weiteres Detail wird leicht übersehen: Beim Bau des neuen Ostchors um 1360 entstand ein gotischer Maßwerkvorhang, der den segnenden Christus an der Spitze des Portals verdeckt. Seit 1440 stehen außerdem eine Madonna mit Kind und eine Figur des heiligen Sebald als Pilger mit seiner Kirche auf dem Arm am Portal. Wenn du außen um die Kirche gehst, solltest du deshalb nicht nur auf die großen Türme achten, sondern dir dieses Portal aus der Nähe ansehen.
Glasfenster und historische Stifterkunst
Im Inneren findest du zahlreiche Glasfenster, Altäre, Skulpturen und Gedenktafeln. Viele der Kunstwerke wurden von wohlhabenden Nürnberger Patrizierfamilien gestiftet. Sie zeigen, wie eng Religion, gesellschaftlicher Rang und das Selbstverständnis der Reichsstadt miteinander verbunden waren. Besonders interessant sind die Glasfenster, an deren Gestaltung Entwürfe von Albrecht Dürer und Hans Süß beteiligt waren. Der Glasmaler Veit Hirsvogel setzte diese Vorlagen um. Auch die Werke von Veit Stoß und die zahlreichen Epitaphien gehören zu den bemerkenswerten Kunstschätzen der Kirche.
Wer war der heilige Sebald und warum ist er Nürnbergs Stadtpatron?
Sebald ist der Namensgeber der Kirche und einer der wichtigsten Heiligen der Nürnberger Stadtgeschichte. Über sein tatsächliches Leben ist wenig gesichert. Die Überlieferung beschreibt ihn als frommen Eremiten, der im frühen Mittelalter gelebt und Wunder vollbracht haben soll. Seine Verehrung in Nürnberg begann lange vor seiner offiziellen Heiligsprechung.
Im Jahr 1425 wurde Sebald auf Betreiben des Nürnberger Rats von Papst Martin V. offiziell heiliggesprochen. Die Reliquienverehrung machte die Kirche zu einem bedeutenden Ziel für Pilger. Für Nürnberg war das auch wirtschaftlich und politisch wichtig: Die Verehrung des eigenen Stadtpatrons stärkte die Bedeutung der Reichsstadt und gab ihr ein religiöses Erkennungszeichen.
Bemerkenswert ist, dass die Reliquien des katholischen Heiligen auch nach der Reformation in der Kirche blieben. Als Nürnberg 1525 endgültig lutherisch wurde, wurde St. Sebald evangelisch. Viele der mittelalterlichen Kunstwerke blieben jedoch erhalten. Die Kirche vereint deshalb bis heute vorreformatorische Kunst mit evangelischer Nutzung.
Was geschah mit der Sebalduskirche im Zweiten Weltkrieg?
Die Sebalduskirche wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Bei mehreren Luftangriffen und den Kämpfen im April 1945 wurden große Teile des Gebäudes zerstört. Unter anderem brannten die Türme, der Ostchor stürzte teilweise ein, und auch die Hauptorgel ging verloren. Zahlreiche Kunstwerke waren zuvor ausgelagert oder durch Schutzmaßnahmen gesichert worden.
Der Wiederaufbau begann bereits 1945. Noch im selben Jahr fand im notdürftig hergerichteten Mittelschiff wieder ein Gottesdienst statt. In den folgenden Jahrzehnten wurden die beschädigten Gewölbe, Dächer und Türme Schritt für Schritt wiederhergestellt. Die Kirche wurde 1957 wiedereingeweiht; die Arbeiten am Ostchor und an weiteren Teilen des Gebäudes zogen sich bis 1978 hin.
Wenn du die Kirche heute besuchst, siehst du deshalb nicht nur mittelalterliche Architektur, sondern auch das Ergebnis eines langen Wiederaufbaus. Viele der historischen Kunstwerke kehrten nach dem Krieg an ihren ursprünglichen Platz zurück.
Wann ist die Sebalduskirche geöffnet?
Die Sebalduskirche ist täglich für Besucher geöffnet. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Jahreszeit. Beachte, dass Gottesdienste und Veranstaltungen den Zugang zeitweise beeinflussen können.
| Zeitraum | Sebalduskirche Öffnungszeiten |
|---|---|
| Januar bis Februar | Täglich 9:30–16 Uhr |
| März bis Dezember | Täglich 9:30–18 Uhr |
Was kostet der Eintritt in die Sebalduskirche?
Seit dem 17. Mai 2026 erhebt die Kirchengemeinde für die Besichtigung einen Eintritt. Damit soll die Kirche angesichts steigender Kosten und zurückgehender Zuschüsse langfristig für Besucher geöffnet bleiben. Gottesdienste, Andachten, Gebet und seelsorgerliche Besuche bleiben kostenlos.
| Besuchergruppe | Sebalduskirche Eintritt |
|---|---|
| Erwachsene ab 18 Jahren | 5 € |
| Ermäßigter Eintritt* | 2,50 € |
| Kinder und Jugendliche | Kostenlos |
| Gemeindemitglieder | Kostenlos |
| Jahreskarte | 15 € |
*Der ermäßigte Eintritt gilt für Studierende, Inhaber des Nürnberg-Passes, Menschen mit Behinderung, Personen ab 65 Jahren und Gruppen ab zehn Personen.
Gibt es Führungen in der Sebalduskirche?
Ja. Die Sebalduskirche bietet regelmäßige Kirchenführungen, spezielle Turmführungen und individuell buchbare Gruppenführungen an. Die allgemeinen Kirchenführungen finden täglich um 15 Uhr statt. Laut der dafür vorgesehenen Informationsseite sind sie kostenlos, Spenden sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. An Feiertagen, Aktionstagen oder bei Konzerten kann es Ausnahmen geben. Die aktuellen Termine findest du auf der offiziellen Website der Sebalduskirche.
Besonders spannend sind die Turmführungen: Von April bis Dezember geht es jeden Donnerstag und Samstag um 16:30 Uhr hinauf in den Südturm. Der Aufstieg führt über die Empore und den mittelalterlichen Dachstuhl, vorbei an der größten Glocke der Kirche, bis zur Aussichtsgalerie in rund 50 Metern Höhe. Oben erwartet dich ein weiter Blick über die Nürnberger Altstadt und hinüber zur Kaiserburg. Die Führung dauert etwa 60 Minuten.
| Turmführung | Preis |
|---|---|
| Erwachsene | 7 € |
| Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren | 2 € |
Welche Sehenswürdigkeiten liegen in der Nähe der Sebalduskirche?
Die Sebalduskirche liegt mitten im historischen Zentrum. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Nürnbergs sind von hier aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
- Altes Rathaus Nürnberg: Direkt gegenüber der Kirche. Hier findest du die Renaissancefassade und die mittelalterlichen Lochgefängnisse im Keller.
- Hauptmarkt Nürnberg: Der zentrale Platz liegt nur wenige Schritte südlich der Kirche.
- Frauenkirche Nürnberg: Die gotische Kirche am Hauptmarkt ist eine weitere wichtige Station im historischen Zentrum.
- Schöner Brunnen Nürnberg: Der Brunnen gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Altstadt.
- Albrecht-Dürer-Haus: Im historischen Wohnhaus des Künstlers erfährst du mehr über sein Leben und Arbeiten.
- Albrecht-Dürer-Platz: Der Platz erinnert an den berühmten Nürnberger Künstler.
- Pilatushaus Nürnberg: Das spätmittelalterliche Fachwerkhaus liegt am Tiergärtnertorplatz unterhalb der Kaiserburg.
- Kaiserburg Nürnberg: Die Burganlage erhebt sich nördlich der Sebalduskirche und ist ein lohnender Abschluss für einen Rundgang durch die Sebalder Altstadt.
Wenn du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Fuß verbinden möchtest, findest du auf der Seite Nürnberg Altstadt Rundgang einen passenden Routenvorschlag. Für einen kompakten Besuch eignet sich auch Nürnberg an einem Tag; wenn du mehr Zeit hast, findest du unter Nürnberg in zwei Tagen weitere Ideen.
Wo in der Nähe der Sebalduskirche Nürnberg parken?
Die Sebalduskirche liegt mitten in der Altstadt. Direkt vor dem Gebäude gibt es keine Besucherparkplätze. Wenn du mit dem Auto anreist, solltest du deshalb ein Parkhaus im Zentrum nutzen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen. Eine Möglichkeit ist das Parkhaus Hauptmarkt in der Augustinerstraße. Von dort bist du in wenigen Minuten am Rathausplatz und an der Sebalduskirche. Alle Hinweise zu Parkmöglichkeiten, Preisen und Zufahrten findest du auf meiner Übersichtsseite Parken in Nürnberg. Wenn du mit der Bahn anreist, erreichst du die Sebalduskirche vom Nürnberg Hauptbahnhof aus auch zu Fuß über die Königstraße und den Hauptmarkt.
Häufige Fragen zur Sebalduskirche Nürnberg
- Wie alt ist die Sebalduskirche? – Der Bau begann vermutlich um 1230/1240. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahr 1255.
- Warum heißt die Kirche Sebalduskirche? – Sie ist nach dem heiligen Sebald benannt, der als Nürnberger Stadtpatron verehrt wird.
- Was ist das Sebaldusgrab? – Es ist ein kunstvolles Bronzegrabmal mit einem älteren Reliquienschrein. Die äußere Konstruktion wurde von Peter Vischer und seinen Söhnen zwischen 1488 und 1519 geschaffen.
- Ist die Sebalduskirche evangelisch oder katholisch? – Sie ist heute evangelisch-lutherisch. Nürnberg wurde 1525 lutherisch, doch viele vorreformatorische Kunstwerke blieben in der Kirche erhalten.
- Was kostet der Eintritt in die Sebalduskirche? – Für die touristische Besichtigung zahlen Erwachsene 5 Euro, der ermäßigte Eintritt beträgt 2,50 Euro. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Gebet und Gottesdienste bleiben kostenlos.
- Wann ist die Sebalduskirche geöffnet? – Laut der Website der Kirchengemeinde ist sie von Januar bis Februar täglich von 9:30 bis 16 Uhr und von März bis Dezember von 9:30 bis 18 Uhr geöffnet. Prüfe vor dem Besuch die aktuellen Zeiten.
- Kann ich die Sebalduskirche bei einer Führung besichtigen? – Ja. Es gibt regelmäßige Kirchenführungen und zusätzliche Turmführungen. Für Gruppenführungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
- Ist die Sebalduskirche barrierefrei? – Laut Tourismus Nürnberg ist der Kirchenraum für Rollstuhlfahrer zugänglich. Für Turmführungen solltest du die Bedingungen vorab prüfen.
- Wie lange dauert ein Besuch? – Für einen kurzen Rundgang durch die Kirche solltest du etwa 20 bis 30 Minuten einplanen. Wenn du die Kunstwerke genauer ansehen oder an einer Führung teilnehmen möchtest, brauchst du entsprechend länger.
Mein persönlicher Tipp
Wenn du die Sebalduskirche besuchst, schau dir nicht nur das berühmte Bronzegrabmal an. Geh anschließend einmal gezielt zum Brautportal an der Nordseite und betrachte die zehn Jungfrauen. Die Figuren erzählen eine eigene Geschichte und sind ein gutes Beispiel dafür, wie mittelalterliche Kirchen ihre Botschaften nicht nur mit Texten, sondern auch mit Bildern und Skulpturen vermittelten.
Verbinde den Besuch außerdem mit einem Blick auf das Alte Rathaus direkt gegenüber. Die gotische Kirche und die repräsentative Renaissancefassade des Rathauses zeigen zwei unterschiedliche Epochen auf engstem Raum. So bekommst du einen besonders guten Eindruck davon, wie sich die Nürnberger Altstadt über Jahrhunderte entwickelt hat.

