Albrecht-Dürer-Haus Nürnberg: Wo der berühmte Maler lebte und arbeitete
Direkt unterhalb der Kaiserburg steht ein großes Fachwerkhaus, das zu den bekanntesten historischen Gebäuden Nürnbergs gehört. Hier lebte und arbeitete Albrecht Dürer, einer der bedeutendsten Künstler der deutschen Renaissance. Wenn du vor dem Haus stehst, kannst du dir gut vorstellen, wie sich das Leben in der Nürnberger Altstadt vor mehr als 500 Jahren abgespielt hat.
Dürer zog 1509 mit seiner Frau Agnes in das stattliche Bürgerhaus ein und blieb dort bis zu seinem Tod im Jahr 1528. Heute ist das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg ein Museum. Du siehst historische Wohnräume, erfährst mehr über das Leben des Künstlers und bekommst Einblicke in die Mal- und Drucktechniken seiner Zeit.
Besonders spannend finde ich an diesem Ort, dass du nicht nur Dürers Kunst kennenlernst, sondern auch sein damaliges Lebensumfeld. Und wenn du die Nürnberger Altstadt erkundest, liegt das Haus ideal für einen Besuch auf dem Weg zwischen Kaiserburg, Tiergärtnertorplatz und den historischen Gassen.





Wo liegt das Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg?
Das Albrecht-Dürer-Haus steht in der Albrecht-Dürer-Straße 39, direkt am Tiergärtnertorplatz und unterhalb der Kaiserburg. Rund um den Platz findest du historische Häuser, kleine Lokale und den Blick hinauf zur Burg. Vom Hauptmarkt gehst du durch die nördliche Altstadt in Richtung Kaiserburg. Der Fußweg führt bergauf und dauert ungefähr zehn Minuten. Wenn du ohnehin die Burg besuchst, kannst du das Museum gut davor oder danach einplanen. In der Nähe liegen außerdem das Tiergärtnertor, der Tiergärtnertorplatz und die Weißgerbergasse. Du kannst den Museumsbesuch also gut mit einem Spaziergang durch einen der schönsten historischen Bereiche Nürnbergs verbinden.
Wer war Albrecht Dürer?
Albrecht Dürer wurde 1471 in Nürnberg geboren und starb hier 1528. Er war Maler, Zeichner, Kupferstecher und Holzschneider. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Mathematik, Proportionen und Kunsttheorie.
Dürer lebte in einer Zeit, in der Nürnberg zu den bedeutenden Handels- und Kulturzentren Europas gehörte. Die Stadt war reich, international vernetzt und zog Handwerker, Kaufleute und Künstler an. Dürer profitierte von diesem Umfeld und wurde weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.
Berühmt ist er heute unter anderem für seine Selbstporträts, seine detailreichen Naturstudien und seine Druckgrafiken. Werke wie der „Feldhase“ oder die „Betenden Hände“ kennt man auch außerhalb der Kunstgeschichte. Seine Drucke ließen sich vervielfältigen und verbreiten – dadurch erreichten seine Bilder ein Publikum, das weit über die Menschen hinausging, die ein Originalgemälde sehen konnten. Dürer war also nicht nur ein begabter Maler. Er verstand es auch, seine Kunst zu verbreiten und sich als Künstler einen Namen zu machen.
Wie lebte Albrecht Dürer in diesem Haus?
Das Haus wurde um 1420 errichtet und war bereits ein stattliches Bürgerhaus, als Dürer es 1509 kaufte. Es war Wohnhaus, Arbeitsplatz und Treffpunkt zugleich. Hier lebte er mit seiner Frau Agnes, seiner Mutter und zeitweise mit Lehrlingen und Gesellen.
Ein Künstler wie Dürer arbeitete nicht allein in einem abgeschlossenen Atelier. Zu seiner Werkstatt gehörten Mitarbeiter, die bei der Herstellung von Gemälden und Druckgrafiken halfen. Aufträge mussten vorbereitet, Materialien beschafft und Arbeiten organisiert werden. Das Haus war daher Teil eines größeren Handwerks- und Wirtschaftslebens.
Dürer kaufte das Gebäude auf dem Höhepunkt seines gesellschaftlichen Ansehens. Dass er sich ein so repräsentatives Haus leisten konnte, zeigt, welchen Stellenwert er in Nürnberg erreicht hatte. Nach seinem Tod blieb die Verbindung zwischen dem Haus und seinem berühmtesten Bewohner bestehen. 1828 wurde es im Rahmen des Dürer-Gedenkens zu einer Künstlergedenkstätte. Damit zählt es zu den frühen Beispielen eines Museums, das dem Leben und Werk eines einzelnen Künstlers gewidmet ist.
Was kannst du im Albrecht-Dürer-Haus besichtigen?
Von außen wirkt das Albrecht-Dürer-Haus wie aus dem Bilderbuch. Der untere Teil des Hauses ist aus dem hiesigen Sandstein gebaut, der obere Bereich wurde als Fachwerk errichtet. Das Eckhaus ist heute ein Prachtstück und war schon zu Dürers Lebzeiten eine der schönsten Häuser in Nürnberg. Durch den zweiten Weltkrieg wurden zwar Teile zerstört, aber weit weniger als bei den umliegenden Häusern. Durch den Eingang geht es hinein an die Kasse. Bevor es aus dem Erdgeschoß nach oben geht, schauchen wir uns das Selbstportrait Dürers an. Es ist in der Orginalgröße ausgestellt und als Vergößerung auf einer ganzen Wand. Hier siehst du, wofür Albrecht Dürer bekannt war – für die genauen Zeichnungen. So war es möglich, das echte Kunstwerk in dieser Größe zu zeigen. Warum Albrecht Dürer sich selbst gemalt hat, ist bis heute ein Rätsel. Normalerweise malte er ja nach Auftrag ein Bild, das er verkaufte, um davon zu leben. Es ist nicht bekannt, dass jemand ein Portrait Dürers beauftragte. Wieso malte er sich also selbst, statt einen lukrativen Auftrag anzunehmen?
Der Rundgang führt durch mehrere Etagen des historischen Hauses. Dabei geht es nicht nur um Dürers Werke, sondern auch um die Wohnkultur und die Arbeitsbedingungen eines wohlhabenden Nürnberger Bürgers um 1500.
Der Dürer Saal im Albrecht-Dürer-Haus

Vom Erdgeschoß geht´s hinauf zum Dürer Saal. Hier siehst du die wesentlichen Werke Dürers an der Wand hängen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um die Originale, sondern um hochwertige Kopien. Obwohl die Stadt Nürnberg ursprünglich zahlreiche Dürer-Originale besaß, sind sie im Laufe der Jahre in verschiedene Museen und Städte verkauft worden. Bei der großen Dürer-Ausstellung 2012 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg nutzte die Stadt die Gunst der Stunde: Die Leihgaben der Originale aus der ganzen Welt waren in Nürnberg. Es wurden professionelle Maler engagiert, die Kopien der Dürer Gemälde anfertigten. Diese Werke bilden nun die Ausstellungsstücke im Albrecht-Dürer-Haus.
Wie wohnte und lebte Albrecht Dürer?


In den Räumen bekommst du einen Eindruck davon, wie ein großes Bürgerhaus der damaligen Zeit aufgebaut war. Die Architektur unterscheidet sich deutlich von heutigen Wohnungen: Holz, steile Treppen, unterschiedlich große Zimmer und die historische Bauweise prägen das Gebäude. Nicht jeder Raum ist unverändert so erhalten, wie Dürer ihn genutzt hat. Das Museum vermittelt die Geschichte des Hauses und zeigt, wie Menschen zur Zeit der Renaissance lebten und arbeiteten.
Die Mal- und Druckwerkstatt
Besonders interessant ist die Werkstatt. Hier wird erklärt, wie Künstler zur Zeit Dürers arbeiteten und welche Materialien und Verfahren sie verwendeten. Dürer war vor allem für seine Druckgrafiken berühmt. Beim Holzschnitt wird das Motiv in eine Holzplatte geschnitten; die erhabenen Stellen nehmen Farbe auf und werden auf Papier gedruckt. Beim Kupferstich wird das Motiv dagegen in eine Metallplatte eingeritzt. Beide Verfahren erfordern große Präzision und ermöglichen es, ein Bild mehrfach zu vervielfältigen.
Im Museum werden historische Techniken anschaulich vermittelt. Bei angekündigten Druckvorführungen kannst du erleben, wie aus einer vorbereiteten Druckplatte ein Bild auf Papier entsteht. Solche Vorführungen sind besonders spannend, wenn du mit Kindern unterwegs bist oder Kunst nicht nur anschauen, sondern auch verstehen möchtest.
Agnes Dürer: Die Frau an seiner Seite
Albrecht Dürer wird oft als großer Künstler in den Mittelpunkt gestellt. Im Haus spielt aber auch seine Frau Agnes Dürer eine wichtige Rolle. Sie unterstützte ihn im Alltag und beim wirtschaftlichen Betrieb seiner Werkstatt. Außerdem verkaufte sie seine Druckgrafiken auf Märkten und Messen. Bei besonderen Führungen übernimmt eine Schauspielerin die Rolle von Agnes Dürer. Sie erzählt aus der Perspektive seiner Frau vom Leben im Haus und von der Arbeit des Künstlers. Das macht die Geschichte greifbarer als eine reine Abfolge von Jahreszahlen.
Sonderausstellungen und originale Druckgrafiken
Neben der Dauerausstellung gibt es wechselnde Präsentationen mit Werken aus den Nürnberger Kunstsammlungen. Dabei stehen häufig einzelne Aspekte von Dürers Werk im Mittelpunkt. Vom 16. Oktober 2026 bis zum 14. Februar 2027 ist beispielsweise die Präsentation „Original Dürer! Die Eisenradierungen“ angekündigt. Wenn du in diesem Zeitraum nach Nürnberg kommst, kannst du deinen Besuch damit verbinden. Die aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen findest du auf der offiziellen Website des Albrecht-Dürer-Hauses.
Hat das Albrecht-Dürer-Haus den Zweiten Weltkrieg überstanden?
Das Haus wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, aber nicht vollständig zerstört. Bei den Luftangriffen auf Nürnberg am 2. Januar 1945 wurden unter anderem Teile des Dachs, Fenster und Außenwände beschädigt. Der Kern des Gebäudes blieb jedoch erhalten. Nach dem Krieg wurde das Haus wiederhergestellt und 1949 erneut als Museum eröffnet. Während große Teile der Nürnberger Altstadt nach den Bombenangriffen zerstört waren, blieb ein wichtiges historisches Bürgerhaus erhalten.
Wie viel kostet der Eintritt ins Albrecht-Dürer-Haus?
| Ticket | Preis |
|---|---|
| Erwachsene | 7,50 € |
| Ermäßigter Eintritt | 2,50 € |
| Schüler im Klassenverband | 2,00 € pro Person |
| Gruppen ab 15 Personen | 7,00 € pro Person |
| Kleingruppenkarte für einen Erwachsenen mit bis zu drei eigenen Kindern oder Enkelkindern unter 18 Jahren | 8,00 € |
Mit einem Aufpreis von 4 Euro kannst du dein Ticket als Tageskarte für weitere Häuser im Verbund der Museen der Stadt Nürnberg nutzen. Damit kann sich der Aufpreis lohnen, wenn du am selben Tag noch ein anderes städtisches Museum besuchen möchtest. Die Eintrittspreise beziehen sich auf die regulären Museumstickets. Für Sonderveranstaltungen oder besondere Führungen können zusätzliche Gebühren anfallen. Die aktuellen Angaben findest du unter Eintrittspreise des Albrecht-Dürer-Hauses.
Wann ist das Albrecht-Dürer-Haus geöffnet?
| Albrecht-Dürer-Haus Öffnungszeiten | Daten & Fakten |
|---|---|
| Dienstag bis Sonntag | 10–18 Uhr |
| Montag | geschlossen |
Von Juli bis September und während des Christkindlesmarkts im Dezember ist das Museum zusätzlich montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. An Feiertagen weichen die Öffnungszeiten ab. Wenn du deinen Besuch für einen bestimmten Tag planst, prüfe deshalb vorher die aktuellen Öffnungszeiten.
Praktische Tipps für deinen Besuch im Albrecht-Dürer-Haus
- Kostet das Albrecht-Dürer-Haus Eintritt? – Ja, der reguläre Eintritt kostet 7,50 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Ermäßigte. Eine Kleingruppenkarte für einen Erwachsenen mit bis zu drei eigenen Kindern oder Enkelkindern unter 18 Jahren kostet 8 Euro.
- Wie kommt man zum Albrecht-Dürer-Haus? – Das Museum liegt in der Albrecht-Dürer-Straße 39 am Tiergärtnertorplatz unterhalb der Kaiserburg. Vom Hauptmarkt erreichst du es zu Fuß in ungefähr zehn Minuten, allerdings geht es bergauf. Die Straßenbahnlinie 4 hält am Tiergärtnertor, der Bus 36 an der Burgstraße.
- Wo kann man am Albrecht-Dürer-Haus parken? – Direkt am Museum gibt es keine eigenen Besucherparkplätze. Nutze ein Parkhaus in der Nürnberger Innenstadt und gehe den Rest zu Fuß. Weitere Hinweise findest du unter Parken in Nürnberg.
- Wie lange sollte man für das Albrecht-Dürer-Haus einplanen? – Für einen normalen Museumsbesuch sind etwa 45 bis 90 Minuten sinnvoll. Wenn du an einer Führung teilnimmst oder dir die Werkstatt und die Ausstellungen ausführlich anschaust, solltest du mehr Zeit einplanen.
- Wann ist das Albrecht-Dürer-Haus geöffnet? – Regulär ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt es geschlossen, außer von Juli bis September und während des Christkindlesmarkts im Dezember.
- Gibt es Führungen durch das Albrecht-Dürer-Haus? – Ja, es gibt Führungen durch das Haus und besondere Rundgänge mit einer Schauspielerin in der Rolle von Agnes Dürer. Termine und mögliche Zusatzkosten findest du im Veranstaltungskalender des Museums.
- Ist das Albrecht-Dürer-Haus für Kinder geeignet? – Ja, besonders die Werkstatt und die Drucktechniken können für Kinder interessant sein. Es gibt außerdem spezielle Familienführungen. Beachte die aktuellen Termine, denn nicht alle Angebote finden täglich statt.
- Ist das Albrecht-Dürer-Haus barrierefrei? – Nur eingeschränkt. Das historische Gebäude hat Treppen und keinen Aufzug. Rollstuhlfahrer können nach den Besucherinformationen lediglich das Erdgeschoss besichtigen.
- Lohnt sich das Albrecht-Dürer-Haus auch ohne große Kunstkenntnisse? – Ja. Du musst kein Kunstexperte sein, um das Haus interessant zu finden. Die historischen Räume, die Werkstatt und die Einblicke in das Leben eines Nürnberger Bürgers um 1500 machen den Besuch auch unabhängig von einzelnen Kunstwerken spannend.
Mein persönlicher Tipp
Wenn du im Albrecht-Dürer-Haus bist, achte auf das Stadtmodell im Erdgeschoss. Es zeigt, wie anders der heutige Tiergärtnertorplatz zu Dürers Lebzeiten aussah: Die Häuser gegenüber ragten damals weiter in den Platz hinein. Dürer hatte von dort keinen freien Blick auf die Kaiserburg, sondern musste dafür ins Dachgeschoss seines Hauses gehen.
Anschließend lohnt sich ein Abstecher zum Albrecht-Dürer-Platz mit dem Dürer-Denkmal. So siehst du nicht nur den Ort, an dem der Künstler gelebt und gearbeitet hat, sondern auch, wie Nürnberg ihn später geehrt hat. Wenn du deinen Besuch planen kannst, schau außerdem nach den Vorführungen historischer Drucktechniken im Dürer-Haus – dabei wird anschaulich, wie aus einer gravierten Platte ein gedrucktes Bild entsteht.
Die häufigsten Fragen
Das Albrecht Dürer Haus zählt zu den meistbesuchten Nürnberg Sehenswürdigkeiten. Nachdem es eines der wenigen im Krieg zerstörten Bürgerhäuser ist, gilt ihm besonderer Augenmerk. dazu kommt, das der berühmte Maler in ihm wohnte. Ein Blick von außen gehört für jeden Nürnberg Besucher dazu. Wer mehr über Albrecht Dürer und sein Schaffen erfahren möchte, löst ein Ticket für das Museum.
Rund um das Albrecht-Dürer-Haus gibt es keinerlei öffentliche Parkplätze für Besucher. Wie in der gesamten Altstadt sind die wenigen Parkplätze nur mit Anwohnerausweis für Einheimische nutzbar. Du kannst als Besucher am besten in einem der Parkhäuser der Innenstadt parken und zu Fuß zum Museum. Hier kannst du in der Nürnberg Altstadt parken.
Das Selbstbildnis und seine Kupferstiche sind bemerkenswerte kunsthistorische Schätze. Der breiten Öffentlichkeit wurde Albrecht Dürer in den 60-iger Jahren des letzten Jahrhunderts zugänglich: Sein Portrait einer Venezianerin zierte den 5 DM – Schein ab 1963. Zwei Jahre zuvor kam sein Portrait der Elsbeth Tucher auf den 20 DM Schein.
Nein. Seine Ehe blieb kinderlos.
Er wurde am 21.05. 1471 in Nürnberg geboren und ist am 06.04.1528 in Nürnberg gestorben. Sein Leichnahm wurde in Nürnberg bestattet. Du kannst das Grabmal besuchen. In der heute schmucken Grabstätte wurde er 1528 beerdigt. Seine Gebeine befinden sich jedoch nicht mehr dort. Weil er keine Kinder hatte, wurden nach 1651 mehrere andere Personen in diesem Grab bestattet. Der Kunsthistoriker Joachim von Sandrat kaufte 1681 das Dürer-Grab und schuf die heutige Grabstätte. Sie ist im Friedhof St. Johannis zu sehen, rund 15 Minuten Fußweg vom Albrecht Dürer Haus.
Darüber streiten sich die Wissenschaftler. Bis 2020 ging man von Malaria als Todesursache aus. Dann ergabe eine wissenschaftliche Arbeit, dass die Todesursache wohl eine Lungenentzündung oder eine Rippenfellentzündung gewesen sein dürfte – der Volksmund attestierte als Todesursache den Geiz seiner Frau, der ihn ausdörren ließ.
Die Restaurants in der Nähe des historischen Dürerhauses machen sich die Bekanntheit zunutze. Wo und ob du wirklich gut essen gehen kannst, haben wir bisher noch nicht ausprobiert.
1978 wurde das bisher teuerste Dürer Bild versteigert. Es kostete damals 640.000 britische Pfund. Heuer entspräche das etwa 6 Millionen Euro.
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